Von der Wachsgewinnung zur fertigen Kerze

Hier sieht man eine verdeckelte Honigwabe.

Das Deckelwachs wird entfernt damit man den Honig aus der Wabe schleudern kann.

Anschließend wird das Wachs geschmolzen und mehrfach gefiltert. Das flüssige Wachs wird umgefüllt und erstarrt zu einem Wachsblock. Diesen Block bringen wir zum Imkermeister, der es nochmals schmilzt, maschinell reinigt und daraus Mittelwände oder Wachslinsen fertigt. Die Linsen schmelzen wir ein und gießen daraus unsere Kerzen.

gewonnenes Deckelwachs                                                           Schmelze des Deckelwachses

 

 

 

 

 

4 kg feinstes Bienenwachs

 

 

 

 

 

vorbereitete Gußformen

 

 

 

 

 

 

 

 

Gießen des Wachses

 

                                                                         Fertig zum Verkauf

 

 

Die unterschiedliche Farbe des Honigs

 

Hier sieht man ganz deutlich den farblichen

Unterschied zwischen Frühjahrshonig (links)

und Sommerhonig, obwohl beides Blütenhonige sind. Dies hat verschiedene

Ursachen:

Nektar - manche Nektarsorten sind bereits bei der Absonderung durch die Nektardrüsen gefärbt. Durch das Aufkonzentrieren vom Nektar zum Honig verändert sich die Farbe z.B.: bei der Kornblume von zartgelb zu leuchtend fluoreszierend gelb.

Pollen - die Färbung des Honigs wird hauptsächlich von den gelb-orange Farbstoffen im Öl

des Pollenkitts beinflusst. Pollenkitt haftet als Fettschicht auf dem Panzer der Pollenkörner.

Umwandlungsprozesse - besonders bei Honigtauhonigen. Selbst ganz frisch in die Waben eingetragener Honigtau, der sich gerade in der Umwandlung zum Honig befindet, kann noch relativ klar sein. Über die nächsten Tage beginnt der Honig sich Richtung braun, rotbraun oder grünlichbraun zu verändern. Hierfür sind Reaktionen von Zuckern mit Säuren und insbesondere Aminosäuren des Honigs verantwortlich.

Honigbearbeitung - jeder Honig ist in der kristallinen Konsistenz heller als in der flüssigen.

Die auskristallisierte Glucose hellt durch das Weiß der Kristalle den Honig auf.

 

Vereinfacht kann man sagen, dass im Frühjahr andere Pflanzen blühen als im Sommer und die unterschiedlichen Pollen für unterschiedliche Färbung verantwortlich sind. Natürlich auch für unterschiedlichen Geschmack. Frühjahrshonig ist in der Regel süßer als Sommerhonig, der meistens kräftiger schmeckt. 

 

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